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Wandern

Genusswandern statt Kilometerjagd.
Wir werden angenehm unterwegs sein und uns an der Natur freuen. Welche Tour wir machen, entscheiden Wetter, Tagesform, Gruppe und (falls relevant) zusätzliche Transportkosten.

Wichtige Hinweise

  • Wetter entscheidet – wir bleiben flexibel.

  • Trittsicherheit und passende Ausrüstung sind Voraussetzung.

  • Jede Wanderung habe ich selbst mehrfach gemacht.

  • Weitere Vorschläge liegen in der Stüva bereit.

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Wanderung 1: Kräuterwanderung mit Arturo (Alp Flix)

Mit Naturwissen unterwegs.
Arturo – unser Mann für Natur und Kräuter – nimmt uns mit auf eine spannende Wanderung. Wir werden entdecken, was wir bisher übersehen haben, und erfahren, was uns die Natur Gutes tun kann.

Eckdaten

  • Start: ca. 10 Uhr ab Bivio

  • Dauer: ca. 3½ Stunden

  • Höhendifferenz: rund 200 m

  • Charakter: 1 Stunde Waldstrasse, danach Wanderweg; teils etwas steiler, insgesamt angenehm

 

Wegbeschreibung

Schon das erste kleinere Hochmoor kann – je nach Wasserstand – eine grosse Vielfalt an Feuchtgebiet-Pflanzen zeigen: ein mystisches Kleinod. Danach kommt ein Anstieg, der etwas Durchhalten verlangt. Sobald wir den Wald hinter uns lassen, folgen wir kurz dem sprudelnden Bach – und plötzlich öffnet sich das grosse Plateau der Alp Flix: ein seltenes Moor- und Feuchtgebiet mit faszinierendem Farbenspiel.

Genuss & Rückweg

Im Berggasthaus lassen wir uns verwöhnen – und holen zur Belohnung unsere Strickerei hervor. Rückkehr nach Bivio wie im Voraus besprochen.

Wanderung 2:
Alp Natons oder grosser Bivio-Rundweg

Option A: Alp Natons zum z’Vieri

 

Eckdaten

  • Wanderzeit: ca. 3 Stunden

  • Höhendifferenz: ca. 400 m

  • Start: ca. 11 Uhr ab Bivio

 

Wegbeschreibung
Wir starten über die Waldstrasse – ungefähr die Hälfte geht es gemütlich bergan. Danach folgt ein steiniger, ziemlich steiler Wanderweg bis zur Alp Natons. Bei der Sennhütte gönnen wir uns etwas Feines – vielleicht den legendären Kaiserschmarrn oder ein Käse/Salsiz-Plättli. Zurück geht’s gemütlich über die Waldstrasse – oder wir steigen nach Marmorera ab und fahren mit der Post zurück.

 

Option B: Grosser Bivio-Rundweg mit Picknick

 

Eckdaten

  • Reine Wanderzeit: ca. 90 Minuten

  • Erlebniszeit: gerne deutlich länger (weil es so viel zu sehen gibt)

  • Start: ca. 11 Uhr ab Bivio

 

Wegbeschreibung
Wir gehen bergan vorbei am Stall über die Hochebene über Bivio, überqueren die Bergwiese und folgen sanft ansteigend Richtung Tobel. Nach der Flussquerung erreichen wir unseren Picknick-Platz mit Tisch und Bank: Zeit zum Tafeln – und natürlich für eine Runde Strickpause. Danach führt uns der Weg mit spannenden Aussichten (inklusive kleiner Geschichte von „Biviolino“ und Waldxylofon) weiter bis zum „TUA“, Bivio schon in Sichtweite. Ein letzter kleiner Anstieg – und zurück ins Dorf.

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Wanderung 3:
Tagestour Muottas Muragl oder Septimerpass

Option A: Muottas Muragl – Pontresina (Panoramatour)

 

Wegbeschreibung
Mit Auto/Bus geht’s zur Talstation, danach Bergfahrt mit der Standseilbahn. Von Muottas Muragl wandern wir Richtung Pontresina (via Alp Languard): eine mittelschwere Panoramatour (ca. 6,5 km, ca. 2,5 Std.) mit spektakulären Blicken auf das Berninamassiv und das Oberengadiner Seenplateau. Trittsicherheit ist wichtig, der Weg ist gut markiert.

Praktisch: Von Alp Languard kann die Sesselbahn nach Pontresina genutzt werden. Rückkehr nach Absprache (Bahn/zu Fuss, je nachdem wie es für die Gruppe passt).


Kostenhinweis: je nach Transport/Berg- und Talfahrt (Richtwert ca. CHF 50.–).

Option B: Bivio – Septimerpass

 

Wegbeschreibung

Wir folgen zuerst der Bergstrasse entlang des Bergbachs Eva da Set – mal breit, mal schmal, mal tief: ein wunderschöner Begleiter. Der Bergfrühling wird in voller Blüte stehen und es gibt viel zu entdecken. Nach dem ersten Anstieg folgt eine lange, relativ flache Alp, bevor es auf dem Wanderweg wieder bergauf geht zum Septimerpass.

 

Rückweg: Entweder zurück nach Bivio auf gleichem Weg oder Abholung in Casaccia (Taxibus) – wir entscheiden gemeinsam.
Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden, An-/Abstiege moderat.

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